Sonntag, 26. März 2017

Detox-Saftkur + Gewinnspiel

Ich bin 26. das bedeutet effektiv, dass ich geradewegs auf die 30 zugehe. Der Stoffwechsel verlangsamt sich, die morschen Knochen lassen nicht mehr so viel Bewegung zu, wie ich gerne möchte. Und schon hat man ein paar Kilo mehr auf der Waage als es sein sollten. 

Ist natürlich völliger Blödsinn. Fakt ist: Ich esse gerne und deshalb sind es in letzter Zeit wieder ein paar Kilo mehr geworden. Denen wollte ich Anfang des Jahres mal wieder den Kampf ansagen. Das hat übrigens weniger mit Neujahrsvorsätzen als viel mehr mit der Völlerei der Weihnachtstage zu tun, nach denen ich kein Essen mehr sehen kann.

Also habe ich mich ein bisschen mit dem Thema Detox und Saftkuren auseinandergesetzt und erzähle euch heute von meinem Weg im Land der Säfte. Am Ende gibt es auch noch etwas Tolles zu gewinnen. Der Edel Verlag hat mir ein super Buch mit Saftrezepten zu Verfügung gestellt, damit auch ihr gut ausgerüstet seid, falls ich euch mit dem Saft-Trend angesteckt habe.


Die Idee


Letztes Jahr habe ich Weight Watchers gemacht und damit auch fast 10kg abgenommen. Dieses Jahr wollte ich anders starten. Es sollte erstmal eine Detox-Phase geben, um den Körper erstmal wieder vom maßlosen Essen wegzukriegen und ihn daran zu gewöhnen, mit weniger und vor allem gesünderem Essen auszukommen. Die Idee: Eine Saftkur. Säfte sind einfach nur lecker und so wahnsinnig vielseitig. Außerdem enthalten sie viele Vitamine. Also perfekt für den Neustart in Sachen "Gesundes Essverhalten"

Umsetzung


Ich wollte nicht  auf feste Nahrung verzichten. Zum einen mag ich es einfach viel zu gerne, zum anderen zerstört es meiner Meinung nach das Familienessen, wenn einer dauerhaft nicht mitisst. Deswegen habe ich mich entschieden, nur das Frühstück durch Säfte zu ersetzen. Hierbei habe ich so variiert, wie ich gerade Lust hatte. Oft gab es Gemüsesäfte, gerne auch mal frisch gepressten Orangensaft. Die Gemüsesäfte habe ich dabei zeitweise selbst gepresst, als ich bei meinen Eltern war. Die haben nämlich eine tolle Saftpresse. Zuhause habe ich dann auf gekaufte Säfte zurückgegriffen.

Bei meiner Saftkur ging es mir nicht darum, meinen Körper komplett zu entgiften, indem ich ausschließlich Säfte trinke, viel eher wollte ich eben meinen Körper eben wieder heranführen an eine normale Ernährung, mit weniger Industriezucker, mit mehr gesunden Bestandteilen. Ich hatte kurz überlegt, dazu Smoothies zu nehmen, aber ich muss einfach sagen, dass ich die Konsistenz von Smoothies nicht so gerne mag. Ich finde, das ist irgendwas zwischen "zu dickflüssig zum trinken" und "zu flüssig zum Löffeln". Säfte sind flüssig, fertig. Ich mag das.

Ich habe natürlich auch den Rest meiner Ernährung in der Saftphase geändert. So gab es Mittags zur Zeit meistnur eine Kleinigkeit und abends aßen wir dann zusammen, wenn mein Mann und mein Sohn auch zuhause sind. Dann gab es Salat oder Gemüse mit Fleisch und Fisch und ab und zu durchaus auch mal etwas Reis, Kartoffeln, Nudeln oder Brot dazu. Ich versuchte zusätzlich, auf Süßigkeiten zu verzichten. Gerade das war in der letzten Zeit nämlich ziemlich ausgeartet.

Zusätzlich zum morgendlichen Saft gab es ganz viel Tee (natürlich umgezuckert) und Wasser über den Tag verteilt. Das ist wichtig, damit der Körper entwässert und Giftstoffe ausgeschwemmt werden können. Gott sei Dank, war ich nie der Typ für süße Getränke. Schon als Kind war es ein Highlight für mich, wenn ich im Restaurant ein kleines Sprudelwasser mit Eiswürfeln bekam. Limo oder Saft waren für mich einfach nie Durstlöscher.

Der Anfang meiner Kur war übrigens am leichtesten, da ich morgens erst frühstücke, wenn alle aus dem Haus sind. So muss ich niemandem zuschauen, wie er sein leckeres Müsli isst, während ich "nur" Saft habe. Aber diese Gefühl hatte ich sowieso nie. Dieses Neid auf das Essen anderer. Ich war zufrieden mit meinem Saft. Als ich dann wieder arbeiten gegangen bin, habe ich mir meinen Saft einfach mitgenommen. Planung ist alles.


Gewichtabnahme

Gestartet bin ich mit 69 kg bei einer Körpergröße von 171cm. Letztes Jahr nach meiner Weight Watchers Zeit lag ich ungefähr bei 65kg, was ich auch bis kurz vor Weihnachten gut gehalten habe. Mein vorrangiges Ziel war es, dort auch wieder hinzukommen. Tatsächlich bin ich nach meiner Kurz auch wieder ungefähr dort gelandet.

Inzwischen trinke ich wieder weniger Säfte, aber ab und zu ist es einfach ganz schön, eine Mahlzeit durch einen Saft zu ersetzen. Umso mehr weiß man das "normale" Essen zu schätzen. Und lecker sind die Säfte auch weiterhin!

Gewinnspiel

Jetzt seid ihr dran: Gewinnt das Buch "Super Säfte" und bastelt euch die leckersten Säfte zusammen.



Was ihr dafür tun müsst:



  • Schreibt mir unter diesen Artikel einen Kommentar, dass ihr gewinnen wollt
  • Gebt eure E-Mail Adresse an, damit ich euch benachrichtigen kann, falls ihr gewonnen habt. Wenn ihr sie nicht öffentlich angeben wollt, schreibt mir eine Mail oder eine Nachricht über das Kontaktformular
  • Das Gewinnspiel läuft bis zum 02.04.2017, 19:00 Uhr, danach wird der Gewinner von mir per Mail benachrichtigt und bekommt, sobald ich die Adresse habe, das Buch dann von mir zugeschickt
  • Das Buch habe ich freundlicherweise vom Edel-Verlag zur Verfügung gestellt bekommen


1 Kommentar:

  1. Abnehmen ist wirklich schwierig. Ich möchte auch gerne ein paar Kilo abnehmen. Mein Problem ist, dass ich Süßes liebe und öfters mal ein Stück (oder mehr) brauche. Vielleicht sollte ich mal eine Saftkur probieren. Ich würde mich über das Buch sehr freuen. LG, Andrea (aodoerfer@t-online.de)

    AntwortenLöschen