Sonntag, 25. Juni 2017

Rezension: Eingemacht

Heute gibt es mal wieder eine Rezension von mir. Das Buch liegt schon etwas länger bei mir und ist auch durchgearbeitet, aber irgendwie hatte ich in meinem Chaos als neue Working-Mum total vergessen, die Rezension auch mal zu tippen. Aber jetzt: Besser spät als nie!

Das Buch wurde Emir freundlicherweise zur Rezension zur Verfügung gestellt.



Daten:


Titel: Eingemacht
Autor: Matthew Evans
verlag: Edel Verlag
Seiten: 208
ISBN: 978-3-8419-0514-7
Preis: 16,95 €
Klappentext:


Meine Meinung

Ich bin ja immer etwas kritisch bei Kochbüchern. Meist stehen sie nur im Schrank rum, man guckt doch lieber schnell bei Google, wenn man ein Rezept sucht. Wenn es dann noch ums Einmachen von Marmeladen, Gemüse oder Früchten geht, schreit das Buch fast nach "Staubfänger". Das mache ich jetzt nämlich wirklich nicht oft. 

Umso positiver war ich dann doch von "Eingemacht" überrascht. Hier finden wir viele, alltagstaugliche Rezepte zum Einmachen für alle Geschmäcker. Süß, herzhaft, für alle ist etwas dabei.  Am Tag, an dem ich das Buch erhalten habe, konnte ich direkt eine tolle Aprikosenmarmelade ausprobieren. Die Zutaten hatte ich nämlich alle da.

Besondern gerne nutze ich das Buch, wenn ich selbstgemacht Geschenke machen will. Es ist doch immer toll, als Mitbringsel für den Gastgeber, als Geburtstagsgeschenk für die Oma oder einfach mal so für die beste Freundin, wenn man etwas Selbstgerechtes mitbringt.

Also ja, ich nutze das Buch nur alle paar Wochen mal, aber es verstaubt auch nicht in der hintersten Ecke des Regals.

Damit kann ich euch das Buch guten Gewissens weiterempfehlen!

Freitag, 9. Juni 2017

Noch einmal Kind sein?

Vor einiger Zeit habe ich auf einem anderen Blog (leider weiß ich nicht mehr, wessen Blog das war) einen Artikel gefunden, der einen ähnlichen Titel hatte. In diesem Fall war es auf das Kindsein in der Online-Welt bezogen. Das hat mich dazu inspiriert, mich allgemeiner mit dieser Frage zu beschäftigen. Wie war meine Kindheit? Wäre ich gerne nochmal Kind? Es gibt Argumente dafür und auch einige dagegen. Aber was kommt am Ende unterm strich raus?

Noch einmal Kind sein

Kindliche Begeisterung

Kennt ihr die leuchtenden Augen eines Kindes, wenn der Opa ihm die ersten Töne auf der Mundharmonika vorspielt, wenn ein Vogel vorbeifliegt oder es sich über ein Stück Schokolade freut. Es können die ganz kleinen Dinge im Leben sein, die ein Kind erfreuen, begeistern, fesseln können. Diese kindliche Begeisterung kann aus nahezu jeder Situation heraus entstehen und hält oft eine ganze Weile an. Ich finde das toll, dieses einfache, spontane begeistert Sein. Manchmal wünsche ich mich, ich wäre noch so. Einfach Begeisterung für etwas haben, ohne die Ursachen zu hinterfragen, ohne Ablenkung, ohne Nachdenken über das, was danach kommt oder davor war. Das Sehen der kleinen Dinge, das wir im Laufe des Erwachsenwerden zwar nicht vergessen, aber doch ein wenig verlernen.

 

Heile Welt

Wäre es nicht schön, wenn wir noch einmal so leben könnten, als gäbe es keinen Krieg und keine soziale Ungerechtigkeit. Es wäre doch toll, sich keine Gedanken über die eigene finanzielle Situation machen zu müssen; nicht über Rechnungen, Versicherungen oder Verträge. Nicht über gesellschaftliche Hierarchien, nicht über Politik oder Klima. Wir können all diese schlimmen oder anstrengenden Dinge im Leben nicht ausblenden. Ein Kind aber lebt noch ganz befreit von diesen Gedanken. Es sieht die Welt noch als etwas unbeschwertes und hat durch diese Sicht vielleicht eine viel klarere Sicht auf die Dinge, als wir Erwachsene es je noch einmal haben könnten.

Offenheit und Unbefangenheit

Kinderfreundschaften sind einfach. Man mag sich, man hat gleiche Interessen oder man trifft sich einfach zufällig und schon ist man befreundet. Da ist es egal, wo das andere Kind herkommt, welche Kultur es hat oder welchen sozialen Status. Ähnlich ist der kindliche Umgang mit Andersheit. Habt ihr mal ein Kind beobachtet, wie es einem Menschen mit Behinderung begegnet? Da ist keine Ablehnung zu spüren, kein Mitleid. Meist ist da nur Neugier, warum dieser Mensch anders ist als man selbst. Dabei ist das Anders Sein aber gar nichts negatives. Es ist einfach nur da. Gerne erinnere ich mich daran, wie man als Kind mit so etwas umgegangen ist und versuche dies auch als Erwachsener noch umzusetzen, denn gerade in der heutigen Zeit, in der Verschiedenheit nor Normalität wird (oder werden muss) ist das eine ganz wichtige Eigenschaft.


Lieber nicht noch einmal Kind sein

Gestiegene Anforderungen

Habt ihr nicht auch das Gefühl, das von Kindern heute viel mehr verlangt wird? Da gibt es im Kindergarten schon Englischunterricht, da wird dem Kind schon in der 1. Klasse eingetrichtert, dass es sich anstrengen muss, um aufs Gymnasium zu kommen, da zählen ausschließlich Schulnoten und Beurteilungen. Der Druck der heute auf den Schultern unserer Kinder lastet ist gefühlt mindestens eine Tonne schwer. Ich bin mir nicht sicher, ob ich mich dem absetzen wollen würde.

Selbstbestimmung genießen

Ich mag es, frei zu sein. Frei von Fremdbestimmung, zumindest teilweise. Ich kann anziehen, was ich möchte und niemand zwingt mich diese oder jene Hose oder Jacke anzuziehen. Ich kann ins Bett gehen, wann ich möchte, essen, was ich möchte. Ich kann rausgehen, ohne jemandem Bescheid zu geben und niemand fordert mich auf, mein Zimmer aufzuräumen (ok, an dieser Stelle hat mein Mann teilweise die Rolle meiner Mutter übernommen). Ihr versteht aber, worauf ich hinaus will. Natürlich habe ich als Kind diese Führung, diese Fremdbestimmung gebraucht, aber nun bin ich froh, dass ich selbst entscheiden kann und diese Freiheit möchte ich ungern noch einmal hergeben.

 

Mehr von der Welt verstehen

Warum ist die Banane krumm? Wie entsteht ein Regenbogen? Warum gibt es Krieg? Und wo ist Oma, wenn sie tot ist? Es gab so viele Fragen, auf die man als Kind keine Antwort, keine ausreichende Antwort oder keine verständliche Antwort bekam. Ich bin gerne informiert und wenn ich etwas nicht weiß, recherchiere ich gerne so lange, bis ich es voll und ganz durchschaut habe. Es gibt mir ein Gefühl von Kontrolle, wenn ich Dinge weiß und verstehe. Diese Fähigkeit, mir wissen selbstständig und vollständig aneignen zu können, möchte ich nicht mehr missen.

Fazit

Nein, ich möchte nicht noch einmal Kind sein. Ich genieße die Fähigkeiten und Möglichkeiten, die ich als Erwachsene habe. Trotzdem tut es gut, sich bewusst zu machen, welche Eigenschaften und Möglichkeiten man vermisst, die man als Kind so noch hatte und zu versuchen, diese im Alltag umzusetzen. Zumindest im Herzen ein wenig Kind sein, ja das klingt gut.

Dienstag, 6. Juni 2017

#Dankbar: Heute wird mal nicht gejammert

Unter dem #Dankbar starte ich heute eine neue Reihe auf dem Blog. Statt immer nur zu jammern, wie anstrengend, schlimm, oder blöd alles ist - und das kann ich wirklich gut - versuche ich inzwischen, mich immer wieder auf die positiven Dinge zu fokussieren.  Ich finde es völlig ok, sich auch zu beschweren. Mein Medium dafür ist unter anderem dieser Blog, aber das soll eben nicht bedeuten, dass alles schlecht ist. Im Gegenteil, ich brauche einfach nur ein Ventil für die nicht so tollen Sachen. Doch nun sollen eben auch die guten Dinge nicht zu kurz kommen. Heute gibt es dafür erstmal einen Rundumschlag in Sachen Dankbarkeit. Demnächst versuche ich dann, auf einige Dinge, für die ich besonders dankbar bin in meinem Leben, etwas genauer einzugehen. Let's do this.



Ich habe genug zu essen

Das ist eigentlich untertrieben. Ich habe nicht nur genug zu essen. Ich kann das essen, worauf ich Lust habe, in Mengen, die so groß sind, wie ich das will. Das ist Luxus und das ist mir bewusst. Ich genieße das. Ich finde es toll, zu McDonals fahren zu können, wenn mir danach ist, oder das Biobrot vom Bäcker meines Vertrauens essen zu können, auch wenn es 2 Euro mehr kostet, als das Brot vom Discounter.

Ich habe ein Dach überm Kopf

Wir haben eine Wohnung, in der mehr als genug Platz ist für uns Drei. Sogar, wenn Leons Schwester da ist, haben wir genug Platz, um uns aus dem Weg zu gehen, wenn wir unsere Ruhe wollen. Wir haben es warm und gemütlich und wohnen in einer tollen Gegend, um ein Kind aufzuziehen. Natur direkt vor der Tür.

Ein gesundes Kind

Vor Kurzem habe ich auf einem anderen Blog von einer Familie gelesen, die gerade herausgefunden hat, dass ihr Kind schwer krank ist. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie schlimm es für Eltern ist, ihr Kind leiden zu sehen, machtlos zu sein. Ich bin so unendlich dankbar, dass Leon ein gesundes, munteres Kind ist.



Eine große Familie

Meine Familie ist ein bunter Haufen. Wir sind immer füreinander da. Es ist wie der sichere Hafen, ein Back-Up, etwas, auf das man sich immer verlassen kann. Und obwohl wir 500 km weit von unserer Heimat weg wohnen, sind wir eng verbunden. Das ist toll.

Mein Ehepartner

Ich bin wahnsinnig gerne verheiratet. Jemanden zu haben, mit dem man den Rest seines Lebens verbringen möchte. Jemand, der da ist, in guten und schlechten Zeiten. Jemand, der einem den Rücken frei hält. Jemand, für den man alles tun würde. Das ist mit keinem Geld der Welt aufzuwiegen.



Der Job

Mit meinem Referendariat habe ich einen sicheren Job und auch danach habe ich sehr gute Jobchancen, denn hier unten im Schwarzwald herrscht Lehrermangel. Ich gehe auf in meinem Job. Ich liebe es, mit den Kindern zu arbeiten, zu sehen, wie sie lernen, verstehen, wissbegierig sind. 


Eine stabile finanzielle Situation

Uns geht es finanziell gut. Wir können uns Urlaube und Luxusgüter leisten. Wir müssen für so etwas zwar durchaus sparen, aber wir müssen grundsätzlich auf nichts verzichten. Ich bin froh, dass ich nun endlich wieder was zu unserem Einkommen beitragen kann. Für meinen Mann war es zwar immer selbstverständlich, für die Familie zu sorgen, aber es fühlt sich einfach gut an, seinen Beitrag dazu zu leisten.

Ich habe Hobbys, die mir Spaß machen

Mit dem Bloggen habe ich einen Weg gefunden, meiner Kreativität, meiner Lust zu Schreiben und meinen Ideen einen Raum zu geben. Umso mehr freue ich mich, dass das, was ich hier produzieren, auch angenommen wird. 




Das sind doch einige Dinge, für die ich dankbar sein kann und dankbar bin. Ich habe hier alles nur kurz angerissen. Auf gewisse Dinge komme ich in den nächsten Wochen immer mal zurück. Mir helfen solche Lisen, zu begreifen, wie gut es mir eigentlich geht und allein für diese Einsicht, lohnt es sich, so etwas von Zeit zu Zeit mal niederzuschreiben.

Samstag, 3. Juni 2017

Lehrer haben vormittags recht und nachmittags frei - Selten so gelacht

Vor ziemlich genau 18 Jahren habe ich meiner Grundschullehrerin eine Postkarte mit diesem Text geschenkt:

Lehrer haben vormittags recht und nachmittags frei

Als Drittklässler fand ich das furchtbar witzig. Meine Lehrerin fand das möglicherweise nicht ganz so witzig, glaube ich heute.

Ich bin jetzt seit einigen Wochen als Referendarin tätig. Ich habe einen Einblick, was es heißt, Lehrer zu sein. Und eins bedeutet es definitiv nicht: Freizeit. Vor allem mit Kind hat man einen ziemlich straffen Zeitplan. Das hat man in anderen Jobs definitiv genauso, aber ich denke kaum einem Job wird so viel Nichtstun nachgesagt wie den Lehrern, vor allem, wenn sie verbeamtet sind.

Ich möchte euch heute mal einen kurzen Einblick in einen typischen Tag geben, an dem ich in der Schule arbeite:

5:30 Uhr:

Aufstehen, fertig machen, Frühstück für mich, für Leon und für den Kindergarten vorbereiten. Wenn ich Glück habe, schläft Leon da noch und ich kann alles in Ruhe machen. Meist ist er aber schon wach und möchte nebenbei auch noch beschäftigt werden. Klamotten für alle, Unterlagen für die Schule und alle Utensilien fürs Frühstück lege ich abends schon zurecht. Das erspart morgens Stress und Hektik.

6:00 Uhr:
Frühstücken. Die Zeit muss sein. Ich esse zwar meist nichts, aber ich sitze daneben, wenn Leon seine Haferflocken löffelt.

6:45 Uhr:
Abfahrt zum Kindergarten. Der macht um 7:00 Uhr auf und Leon ist fast immer der erste.

7:03 Uhr:
Kind im Kindergarten abgegeben und los gehts zur Schule. Die ist 35 km weg. Das passt gerade so.

7:50 Uhr:
Unterrichtsbeginn bei den Erstklässlern. Heute habe ich 2 Stunden Mathe in Klasse 1, dann Englisch in Klasse 4, Mathe in Klasse 3 und nochmal Englisch in der anderen 4. Klasse.

12:35 Uhr:
Ende des Vormittagsunterricht. Nun habe ich 1,5 Stunden Pause. Die nutze ich, um kurz was zu essen. Dann bereite ich Unterricht vor bzw. setze mich mit Kollegen zusammen, um meinen Unterricht zu besprechen. Momentan unterrichte ich als Referendar ja noch die Klassen anderer Lehrer, die in der Zeit beobachten. Erst nach den Sommerferien unterrichte ich dann alleine. Ich versuche in diesen 1,5 Stunden Pause so viel wie möglich zu schaffen, denn dann habe ich abends zuhause weniger zu tun. Außerdem ist in der Schule viel Material vorhanden, das man braucht.

14:10 Uhr:
Weiter gehts. Lernatelier in der Ganztagsbetreuung. Hier arbeite ich mit den Kindern, die nachmittags in der Schule betreut werden.

15:40 Uhr:
Schulfrei. Ich hetze zum Auto und fahre nach Hause.

16:30 Uhr:
Ich hole Leon vom Kindergarten ab.

16:45 Uhr - 18:30 Uhr:
Spielen, Kochen, Abendessen, Kind baden, Kind ins Bett bringen. Viel Zeit bleibt uns heute nicht zusammen. Aber diese Zeit gehört Leon exklusiv. Das bin ich ihm schuldig.

18:30 Uhr:
Leon ist im Bett. Für mich gehts an den Schreibtisch. Unterricht muss vorbereitet werden, Unterrichtsentwürfe geschrieben werden. Außerdem Lernen fürs Seminar, Hausarbeiten schreiben oder Referate vorbereiten.

21:30 Uhr:
Ich hab genug für heute. Ich lege noch alle Sachen für morgen früh raus, gehe schnell unter die Dusche und dann ins Bett.

Ihr seht. Mein Tag ist vollgepackt und an diesem Tag habe ich noch nichts im Haushalt erledigt.  Zwischen 5:30 Uhr am Morgen und 21:30 Uhr am Abend hatte ich (abgesehen von 10 Minuten Mittagessen) keine Zeit für mich selbst. Nachmittagsunterricht habe ich Gott sei Dank nur einmal pro Woche. Dafür bin ich aber 2x wöchentlich nachmittags im Seminar. Da bin ich dann erst nach 18:00 Uhr zuhause.

Also Nein, vormittags recht und nachmittags frei stimmt ganz und gar nicht.  Momentan habe ich inklusive Unterricht, Unterrichtsvorbereitung, Seminar und Lernen ungefähr eine 45 - Stunden - Woche. Dazu kommt dann eben noch Haushalt. Den Rest der Zeit verbringe ich mit meiner Familie.
Ich mache meinen Job bisher aber gerne und dafür nimmt man dann auch den Stress in Kauf.

Freitag, 2. Juni 2017

Backe Backe Kuchen

Kuchen backen mit Kind: Ist das purer Stress oder kann das klappen? Wir machen es wirklich gerne, an Regentagen, wenn Leon krank ist oder einfach mal zwischendurch.

Dafür verlegen wir unseren Arbeitsplatz einfach auf den Fußboden. Dort kann Leon am einfachsten und sichersten arbeiten. Außerdem muss man einfach in Kauf nehmen, dass immer mal etwas daneben geht, aber wenn man einen Lappen griffbereit hat, ist das kein Problem. Schaut doch einfach mal, was Leon mit seinen 1,5 Jahren schon alles "alleine" machen konnte:



Er hat die Förmchen ins Muffinblech gemacht. Eine super Übung für die Motorik.


Zucker in den Messbecher: Kein Problem und kaum Sauerei


Ab damit in die Schüssel


Und das ganze auch nochmal mit dem Mehl, er ist ja jetzt schon geübt



Schokodrops in den Teig drücken macht besonders viel Spaß


Das schwierigste: Warten bis die Muffins endlich fertig sind.

Ich kann euch nur empfehlen, eure Kinder so oft es geht, an der Zubereitung des Essens oder an anderen Hausarbeiten teilnehmen und mithelfen zu lassen. Die Kinder sind stolz, sie entwicklen aber auch ein Bewusstsein dafür, wie viel Arbeit es bedeutet, zu kochen, zu putzen und aufzuräumen. Außerdem wird es für sie so auch im späteren Leben (mehr oder weniger) selbstverständlich sein, mitzuhelfen. Und das wichtigste: Gemeinsame Zeit ist wertvoll und zusammen etwas zu schaffen, schweißt zusammen!